Ganzheitliche Körperarbeit & Coaching für die Seele

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Schamanismus



Was bedeutet Schamanismus...

Schamanismus ist das wohl älteste Kulturerbe der Menschheit und der vielleicht ursprünglichste Weg der Menschen zu Kraft und Heilung, dem auch die WHO, die Weltgesundheitsorganisation der UNO, bereits 1980 hohe Effektivität bescheinigt hat.

Es ist ein Weg des Herzens, der uns zur Seele führt und allein dadurch auch ein Weg der Heilung sein kann. Dem liegt die Anschauung zugrunde, dass alles mit allem verbunden ist. Die Erfahrung zeigt, dass schamanische Arbeit viele Menschen stärker und gesünder machen kann.

Schamanismus ist keine Religion. Es handelt sich nicht um Hierarchien und Dogmen. Der Schamane ist keiner Organisation, sondern Tugenden wie Respekt und Wertschätzung der Schöpfung verpflichtet.


Diese Lebensweise fordert auf, nicht irgendetwas sein zu wollen, sondern authentisch man „Selber“ zu sein. Es ist eine Weise, die Welt voller Kreativität und Lebendigkeit zu sehen und zu leben, zum Wohle aller Beteiligten.

Die Aufgaben eines Schamanen sind vielfältig und werden unter anderem von der Absicht geleitet Gleichgewicht zu ermöglichen, um so beispielsweise eine Harmonie von Körper, Geist und Seele zu begünstigen. Diese können im physischen Bereich eine ganzheitliche Körperarbeit umfassen und in Bezug auf den mental-emotionalen Bereich als Vermittler und eine Art Seelsorge beschrieben werden. Das Ziel ist stets Heilung. Letztlich sind die Wege und Aufgaben eines Schamanen immer sehr individuell.

Schamanismus ist ein Begriff der Ethnologie, der Sozial- und Kulturanthropologie. Es meint eine Form der spirituellen Tradition, wie sie sich wohl schon seit Anbeginn der Menschheit immer weiterentwickelt. Dies erlaubt, das Geschenk unterschiedlicher Kulturen, die ihr Wissen bis in die Gegenwart erhalten konnten, anzunehmen und mit dem eigenen kulturellen Hintergrund zu verbinden.


Schamanentum ist in allen Teilen der Erde nachgewiesen. Die Grundstruktur ist überall auf der Welt gleich, unabhängig davon, um welches Schamanentum es sich handelt, wie zum Beispiel das der Inuit, der australischen Aborigines oder die liebevolle hawaiianische Huna Lebensphilosophie der Kupua, Kahuna Kupua oder Kahuna.

Schamanen leben in einem bestimmten Bewußtsein und einer Berufung. So kann ein Schamane ein Heiler sein, ein Heiler jedoch nicht automatisch auch ein Schamane. Das Wissen der Schamanen wird seit Urzeiten übermittelt und weitergegeben. Es ist eine Lebensweise innerer Bewußtheit und Achtsamkeit. Es kultiviert Qualitäten wie Liebe und Harmonie und sucht diese zu entfalten. Die eigenen Energien zu harmonisieren, kann so zur Quelle der Heilung für andere werden.

Veränderte Blickwinkel und Prinzipien ermöglichen unterschiedliche Sichtweisen.

Die Welt ist so, wie Du sie siehst und wahrnimmst (Bewußtsein)
Es gibt keine Grenzen – alles ist miteinander verbunden (Freiheit)
Energie folgt der Aufmerksamkeit (Konzentration)
Im Jetzt liegt die Macht (Ausdauer)
Liebe heißt glücklich sein - sie nimmt in dem Maße zu, in dem das Urteilen abnimmt (Liebe)
Macht kommt von innen (Vertrauen)
Wirksamkeit ist das Maß der Wahrheit (Flexibilität)




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